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 kscheisse-darf-man-schon-sagen-oder/
SUMMARY:AUSGEBUCHT:*innenAnsicht Festival:  „Aber patriarchale Kackschei
 ße darf man schon sagen\, oder?“ - Lesung und Gespräch mit Alexandra Z
 ykunov
DESCRIPTION:++++ DIESE LESUNG IST AUSGEBUCHT. WIR KÖNNEN SIE NUR AUF DIE W
 ARTELISTE AUFNEHMEN.++++\n\nIm Rahmen von *innenAnsicht - Feministisches F
 estival \n\nLesung und Gespräch mit Alexandra Zykunov\n\nWie ich versuche
 \, meine Kinder feministisch zu erziehen – und ständig daran scheitere\
 n\n„Die Tochter will nur mit Barbies spielen\, die aussehen wie wandelnd
 e Essstörungen. Der Sohn träumt davon\, wie sein Fußballidol zu werden 
 – der nur leider wegen Gewalt gegen Frauen vor Gericht steht. Oder gleic
 h Gangsta-Rapper. Na ganz toll. Willkommen im Alltag einer alltäglichen F
 amilie\, in der die Eltern klischeefrei erziehen wollen – und dann der A
 lltag dazwischen kommt!\n\nAutorin und Mutter Alexandra Zykunov erzählt\,
  wie das Patriarchat auch vor aufgeklärten Eltern nicht Halt macht\, was 
 zur Hölle man antworten soll\, wenn der Teenie-Sohn plötzlich sexistisch
 e Witze reißt und die Tochter schon in der Grundschule mit ihrem Aussehen
  hadert. Mit gnadenloser Ehrlichkeit und ihrem typisch wütend-witzigen To
 n schreibt die Bestsellerautorin über die täglichen Kämpfe unzähliger 
 Eltern zwischen Anspruch und Realität. Ein Buch für alle\, die wissen: F
 eministische Erziehung ist verdammt schwer\, mit Kindern über patriarchal
 e Kackscheiße zu sprechen noch schwerer. Doch beides zahlt sich am Ende a
 us. Also\, hoffentlich.“\n\nAuch 2026 blicken Feminist*innen noch auf ei
 nen weiten Weg zu einer gleichberechtigten Gesellschaft voraus – Prognos
 en bewegen sich zwischen 131 und 285 Jahren. Die Liste der strukturellen B
 enachteiligungen ist lang\, von „Gaps“ verschiedenster Art (Pay Gap\, 
 Care Gap\, Data Gap\, Health Gap usw.) über fehlende Repräsentation bis 
 hin zu Gewalt. Durch das breite Spektrum der Ungleichheiten zieht sich ein
  roter Faden: Trotz vieler feministischen Errungenschaften prägen veralte
 te Rollenbilder weiterhin unsere Gesellschaft. Stereotype Vorstellungen vo
 n „Mann“ und „Frau“ halten sich hartnäckig und schränken unsere 
 kollektive Vorstellungskraft ein. Dadurch werden viele Probleme als Normal
 zustand wahrgenommen und sind schwer zu bekämpfen – darunter auch gesch
 lechtsspezifische Gewalt.\n\nWir freuen uns auf die Lesung und den Austaus
 ch mit der Autorin über die Herausforderungen feministischer Kindererzieh
 ung.\n\nDer Eintritt ist frei\, Spenden sind willkommen.\nEs wird eine Kin
 derbetreuung geben.\nDer Veranstaltungssaal sowie die Toiletten sind barri
 erearm zu erreichen.\n\nAnmeldung: anmeldung@frauenzentrum-potsdam.de\n\n
 Über Alexandra Zykunov:\n\nAlexandra Zykunov\, geb. 1985\, ist Bestseller
 -Autorin\, Speakerin\, Journalistin und SPIEGEL-Kolumnistin.\n\nIhr erstes
  Sachbuch\, "Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!" ist am 24. Febr
 uar 2022 bei Ullstein erschienen\, hielt sich mehr als sechs Monate in der
  SPIEGEL-Bestseller-Liste und wurde bis heute mehr als 50.000 Mal verkauft
 . Am 30. November 2023 hat sie mit ihrem zweiten Sachbuch "Was wollt ihr d
 enn noch alles?!" nachgelegt. Im März 2024 hat sie zudem zusammen mit der
  Bestsellerautorin Emilia Roig und Silvie Horch den von der Presse viel ge
 feierten Folgeessayband "Unlearn Patriarchy 2" herausgegeben. \n\nSeit Sep
 tember 2025 ist Zykunov SPIEGEL-Kolumnistin und schreibt wöchentlich übe
 r politische und gesellschaftliche Entwicklungen aus feministischer Perspe
 ktive.\n\nLink zum Buch:&nbsp\;https://www.ullstein.de/werke/aber-patriarc
 hale-kackscheisse-darf-man-schon-sagen-oder/taschenbuch/9783548073941\n\n&
 nbsp\;\n\nÜber das feministische Festival *innenAnsicht:\n\nAuch 2026 bli
 cken Feminist*innen noch auf einen weiten Weg zu einer gleichberechtigten 
 Gesellschaft voraus – Prognosen bewegen sich zwischen 131 und 285 Jahren
 . Trotz vieler feministischer Errungenschaften prägen veraltete Rollenbil
 der weiterhin unsere Gesellschaft. Dadurch werden viele Probleme als Norma
 lzustand wahrgenommen und sind schwer zu bekämpfen\, darunter auch geschl
 echtsspezifische Gewalt. Deshalb wollen wir bei unserem feministischen Fes
 tival *innenAnsicht&nbsp\;kritische Perspektiven aufmachen und gemeinsam f
 eministische Kultur feiern.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nDas Festival wird gef
 ördert durch:\n\n
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